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Kerzen statt Kirmestrubel

Geseke, 28. April 2014. Was haben die Gösselkirmes und die Klosterkirche an der Bachstraße miteinander zu tun? Eine ganze Menge, sind sich Pastor Thomas Zwingmann und das Team um ihn herum einig. Im Gotteshaus soll nämlich am Kirmes-Samstag, 3. Mai, das zweite Nightfever entfacht werden.

Junge Katholiken werden dann wieder in der Innenstadt unterwegs sein und Passanten von den Straßen der Hellwegstadt in das barocke Kircheninnere einladen. Den ganzen Abend lang werde dort mit Hilfe zahlreicher Kerzen und live gespielter und gesungener Musik eine ganz besondere Atmosphäre herrschen, so Zwingmann.

Eine gute Gelegenheit, um mitten im Kirmestrubel eine kurze Pause einzulegen, in sich zu gehen, beispielsweise über einen Bibelspruch nachzudenken, mit einem Priester zu reden oder einfach nur der Musik zu lauschen.

„Das hat allerdings keinen Konzert-Charakter, sondern dient zur Untermalung“, sagt Antonia Kayser vom Vorbereitungsteam, die an dem Abend auch selbst singen wird. Sowohl sie als auch Simone Pottmeier waren vergangenes Jahr bei der Nightfever-Premiere dabei und wünschen sich für dieses Mal, dass das Fieber ähnlich viele Kirmesbesucher ansteckt. Verstärkt wird das Organisationsteam von jungen Menschen aus Paderborn, Delbrück und Neheim. Sie unterstützen sich bei Nightfever-Abenden öfter gegenseitig. Die Idee dazu kam 2005 nach dem Weltjugendtag in Köln auf. Längst ist das Nightfever zu einer internationalen Initiative geworden.

Die Klosterkirche St. Johannes Baptist öffnet am Samstagabend ab 18.30 Uhr mit einer Vorabendmesse die Türen. Anschließend stehen diese allen offen, die jetzt neugierig geworden sind oder die die Premiere im vergangenen Jahr überzeugt hat. Um 22.30 Uhr endet das zweite Geseker Nightfever mit einem Nachtgebet. - jk

Quelle: Geseker Zeitung

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