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Marx ist auf dem Weg nach München
Neuer Erzbischof wird bereits am kommenden Mittwoch in der Landeshaupstadt erwartet

Geseke, München 25. Januar 2008. Der ernannte neue Erzbischof von München und Freising, Prof. Dr. Reinhard Marx, Sohn der Stiftskirchengemeinde St. Cyriakus Geseke wird bei einer Eucharistiefeier im Münchner Liebfrauendom am Samstag, 2. Februar, ab 9.30 Uhr feierlich in sein Amt eingeführt. Der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset, wird dabei dem Metropolitankapitel München das Päpstliche Ernennungsschreiben überreichen, das dann verlesen wird. Sein unmittelbarer Amtsvorgänger Kardinal Friedrich Wetter, wird den 73. Nachfolger auf dem Bischofsstuhl des heiligen Korbinian zur erzbischöflichen Kathedra geleiten und ihm den Bischofsstab überreichen. Doch bereits im Vorfeld dieses feierlichen Aktes wird der Geseker offiziell in seiner neuen Erzdiözese empfangen. Bereits am kommenden Mittwoch wird er in Bayern erwartet. Stationen seines Empfangs sind an diesem Tag die Benediktinerabtei zum Heiligen Kreuz in Scheyern, die Pfarrei St. Peter und Paul in München-Feldmoching und der Marienplatz mit der 1638 von Kurfürst Maximilian im Zentrum der Landeshauptstadt errichteten Mariensäule. Dort werden ihn Kardinal Friedrich Wetter, das Metropolitankapitel München, Oberbürgermeister Christian Ude, der Vorsitzende des Diözesanrates der Katholiken, Professor Alois Baumgartner, sowie Priester und Gläubige aus allen Teilen des Erzbistums erwarten.
Den nach dem Bayern-Konkordat von 1924 vorgeschriebenen Treueeid wird Marx dann am Freitag, 1. Februar, im Beisein des bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein im Prinz-Carl-Palais in München ablegen. Genau ein Jahr nachdem Papst Benedikt XVI. den Amtsverzicht des Kardinals Friedrich Wetter annahm, übernimmt Marx dann am Samstag mit der feierlichen Amtseinführung die Verantwortung als Oberhirte des mehr als 1,8 Mio. Katholiken zählenden Erzbistums München und Freising. Am Pontifikalamt werden Repräsentanten aus Kirche, Ökumene, Staat und Gesellschaft teilnehmen - und natürlich weit über 200 Gäste aus seiner Heimat Geseke, darunter die St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft und das Tambourkorps. Nach dem Gottesdienst erwartet der Geseker Gottesmann im Herkulessaal der Residenz rund 1300 Ehrengäste zum Empfang. Ein Bericht über die Aufgaben, die Einsatzorte und den Zeitplan der St. Sebastianer folgt.

Quelle: Geseker Zeitung

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