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Herausforderung an Solistinnen
Interpretation des berühmten „Stabat mater“. Samstag Kammerkonzert in der Stiftskirche

Die Sopranistin Gudrun Tollwerth-Chudaska.Geseke, 28. März 2007. Die Sopranistin Gudrun Tollwerth-Chudaska und die Altistin Carola Göbel interpretieren am Samstag, 31. März, um 19.30 Uhr in der Stiftskirche das berühmte „Stabat mater“ von Giovanni Battista Pergolesie. Begleitet werden die beiden Künstlerinnen von einem Streichorchester unter Leitung der Violinistin Friederike Stahl, Musikpädagogin an der Lippstädter Musikschule.
Giovanni Battista Pergolesi, der von 1710 bis 1736 lebte, somit nur 26 Jahre alt wurde, gilt als der „italienische Johann Sebastian Bach“. Er wirkte überwiegend in Neapel und in seiner Musik schwingt immer eine jugendliche südländische Leichtigkeit mit.
Das Werk, das ca. fünfzig Minuten dauert, stellt höchste Anforderungen an die beiden Solistinnen. Normalerweise erwartet man von einem Vokalwerk dieser Größenordnung immer die Mitwirkung eines Chores. Die Besetzung der zwölf Sätze des Werkes mit nur zwei Solistinnen stellt eine besondere Herausforderung dar.
Die Textvorlage des Werkes, das Stabat mater, ist ein Gedicht aus dem 13. Jahrhundert über das Mitleiden Marias am Kreuz Jesu. Es wird dem Franziskanermönch Jacopone da Todi zugeschrieben. Das Konzert soll zu Beginn der Karwoche auf die bevorstehende Passionszeit einstimmen. Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende für die Stiftsbauhütte sowie für die mitwirkenden Künstler gebeten.
 

Quelle: Geseker Zeitung

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