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Proben im Einzelnen
Die Gruppen Beleuchtung, Text und Musik studieren jede für sich. Auf „Verklanglicht“-Generalprobe laufen die Stränge zusammen

„Verklanglicht“ überrascht auch mit bizarren Schattenspielen. Die Figur des Franziskus erhält so eine ganz neue Dimension.GESEKE   Die Steine zum Reden bringen – das haben sich Stiftspastor Gerald Haringhaus und seine Teams für die Veranstaltung „Verklanglicht“ vorgenommen. Am nächsten Wochenende (19. und 20. November) ist es soweit. Dann erstrahlt das Innere von St. Cyriakus in bunten Farben, werden Texte vorgelesen und Musik gespielt. Der Kartenvorverkauf für das Spektakel hat längst begonnen, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Die Texte – ausgewählt und verfasst von Gerald Haringhaus und Elmar Marx – trägt eine Schülergruppe des Gymnasiums Antonianum vor. Heinrich Bergmann, Leiter der Theater-AG, studiert die Texte mit Florian Schäfer, Jennifer Meister, Corinna Stelter, Klara Schilling, Deborah Pape, Saray Diaz und Stefanie Romstadt ein. „Aufhänger ist der Johannes Prolog“, erklärt Pastor Gerald Haringhaus im Gespräch mit unserer Zeitung. „Außerdem wird aus der Gründungsurkundes des Stiftes zitiert und der Kirchenvater Cyrill von Jerusalem kommt zu Wort.“
Um Beleuchtung und Technik kümmert sich eine Gruppe um Tassilo Nolte. Die Scheinwerfer sind schon alle bestellt, darunter 30 Kopfschwenker und auch zwei Hazer (Dunsterzeuger). Die Musik, erzählt Haringhaus, ist ein Zusammenschnitt „queerbeet“: Gregoriani, Klassik (Bach, Vivaldi) und Modernes (der Engländer Lukas Foss: Behold! I build an house).
Einen Höhepunkt der Veranstaltung verrät Haringhaus schon jetzt: „Verklanglicht“ wird der Tagesverlauf. „Im Osten, wo die Sonne aufgeht, wird rötliches Licht an die Kirchenwände geworfen, im Süden ist das Licht des Tages zu sehen und im Westen wird die Abenddämmerung nachempfunden.“ Im Norden hingegen bleibe es dunkel. Stiftsdamen gibt es zwar seit 1823 nicht mehr, aber am Wochenende werden ihre „Hymnen des Stundengebets“ noch einmal laut: „Nacht und Gewölk und Finsternis, verworr'nes Chaos dieser Welt, entweicht und flieht! Das Licht erscheint, der Tag erhebt sich: Christus naht.“

Zwiebelkuchen und Fischhäppchen

Um Dekoration, Essen und Trinken kümmert sich die Gruppe Stiftsbistro mit Ingrid Laame, Anette Cordisco, Christa Marx, Christine Wypladlo, Heidrun Schnieders, Regine Karthaus, Gretel Kleine und Christa Kayser. „Es gibt Fischhäppchen, Zwiebelkuchen, Wein und Bier“, listet Haringhaus auf.
Damit alles andere reibungslos klappt, kümmert Michael Kayser sich um Plakate und Logistik. Winfried Schnieders ist für die Pressearbeit verantwortlich.
„Spannend wird es dann am Freitag, wenn sich das erste Mal alles zusammenfügt“, erklärt Haringhaus. Noch proben alle Gruppen für sich, am 18. November ist Generalprobe, aufgebaut wird erst am Tag davor.
Karten gibt es im Pfarrbüro, bei der Sparkasse und der Buchhandlung Berg sowie an diesem Wochenende vor und nach den Messen in der Stiftskirche und auch in der Marienkirche. Weitere Informationen unter: www.verklanglicht.de

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