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Joseph Kardinal Ratzinger zum Papst gewählt
Erzbischof Becker äußert "große Sympathie" für den neuen Papst


Joseph Kardinal Ratzinger zum Papst gewählt
Joseph Kardinal Ratzinger (78) ist im vierten Wahlgang des Konklaves zum neuen Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche gewählt worden. Der neue Papst nennt sich Benedikt XVI. Kardinal Ratzinger ist der achte Papst, der aus Deutschland kommt und der erste Deutsche seit 482 Jahren.

Erzbischof Becker zeigte sich in einer ersten Reaktion "freudig überrascht". Er sei dem neuen Papst bereits mehrfach begegnet und empfinde "große Sympathie".

Der neu gewählte Papst bezeichnete sich in seiner ersten Ansprache an die vielen Menschen, die sich auf dem Petersplatz und an den Fernsehschirmen versammelt hatten, als "einfacher, bescheidener Arbeiter im Weinberg des Herrn". Er erbitte von den Gläubigen ihre Gebete. Der Herr werde ihm helfen und die heilige Gottesmutter Maria ihm zur Seite stehen, so Kardinal Ratzinger.





Lebenslauf des neuen Papstes:

1927
geboren am 16. April in Marktl am Inn   

1946-1951
Studium der Philosophie und Theologie in Freising und München  

1951
Priesterweihe am 29. Juni in Freising   
Aushilfspriester in München-Moosach (Pfarrei St. Martin)  

1951-1952
Kaplan in München-Bogenhausen (Pfarrei Hl. Blut)  

1952-1954
Dozent im Erzbischöflichen Klerikalseminar Freising  

1954-1957
Dozent für Dogmatik und Fundamentaltheologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Freising  

1957
Habilitation an der Universität München im Fach Fundamentaltheologie mit einer Untersuchung über Bonaventura  

1958-1959
außerordentlicher Professor für Dogmatik und Fundamentaltheologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Freising  

1959-1963
Ordinarius für Fundamentaltheologie an der Universität Bonn  

1962-1965
Offizieller Konzilstheologe (Peritus) des Zweiten Vatikanums  

1963-1966
Ordinarius für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Universität Münster  

1966-1969
Ordinarius für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Universität Tübingen  

1969-1977
Ordinarius für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Universität Regensburg   

1976-1977
Vizepräsident der Universität Regensburg  

1977
Ernennung zum Erzbischof von München und Freising am 25. März 1977
Ernennung zum Kardinal am 27. Juni 1977         
Ernennung zum Honorarprofessor der Universität Regensburg  

1981
Ernennung am 25. November 1981 durch Papst Johannes Paul II. zum Präfekten der Katholischen Glaubenskongregation in Rom, zum Präsidenten der Päpstlichen Bibelkommission und der Internationalen Theologenkommission  

1986-1992
Leiter der Päpstlichen Kommission zur Erstellung des „Katechismus der Katholischen Kirche“  

1992
Erhebung im Konsistorium des 5. April 1993 zum Kardinalbischof der suburbikarischen Diözese Velletri-Segni durch Papst Johannes Paul II.  

1998
Bestätigung der Wahl zum Vizedekan des Kardinalskollegiums am 9. November 1998 durch Papst Johannes Paul II.  

2002
Wahl zum Dekan des Kardinalskollegiums

2005
Wahl zum neuen Papst Benedikt XIV.

Quelle:
www.erzbistum-paderborn.de

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