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Verordnungen aus Anlass des Heimganges Papst Johannes Pauls II.

PADERBORN. Aus Anlass des Heimganges des Heiligen Vaters Papst Johannes Paul II. wird Folgendes angeordnet.

  1. In allen Kirchen des Erzbistums soll vom 3. April. bis 5. April von 12.00 bis 12.30 Uhr ein Trauergeläut (mit Unterbrechungen) stattfinden.
     
  2. Bis zum Tage der Beisetzung einschließlich sind die Kirchen und kirchlichen Gebäude halbmast zu flaggen.
     
  3. Bei der Feier der Heiligen Messe soll in den Fürbitten des verstorbenen Heiligen Vaters besonders gedacht werden. – Im Hochgebet entfällt die Nennung des Papstes.
     
  4. In allen Pfarr-, Filial- und Klosterkirchen soll am Freitag, dem 8. April 2005, bzw. am Vorabend der Beisetzung ein Requiem für den heiligen Vater gefeiert werden. Das Requiem ist am Vorabend einzuläuten. Es wird darauf hingewiesen, dass das Messbuch drei Messformulare anlässlich des Todes eines Papstes (Seite 1179-1181, bzw. 1143-1145) enthält.

    Es empfiehlt sich, dass die Seelsorger ihre Gläubigen auch unterrichten, wenn sie an weiteren Tagen das hl. Opfer für den verstorbenen Heiligen Vater darbringen.

    In den Gottesdiensten am Sonntag, dem 10. April 2005 (auch in den Vorabendmessen) soll nochmals des Heiligen Vaters besonders gedacht werden.



Quelle:
Erzbistum Paderborn

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