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Hunderte Gläubige beteten zusammen mit Erzbischof Becker im Paderborner Dom das Totengebet

Der vollbesetzte Dom am späten SamstagabendPADERBORN. Im Paderborner Dom beteten am späten Samstagabend hunderte Gläubige gemeinsam mit Erzbischof Hans-Josef Becker für den verstorbenen Papst Johannes Paul II.. Die Totenglocke des Hohen Domes und die Nachrichten in den Medien hatten zahlreiche Menschen veranlasst, die Bischofskirche aufzusuchen.
 
In Gebeten und Liedern, die in der Liturgie für Verstorbene „gerne gebetet und gesungen werden, weil sie uns Trost spenden“, gedachte der Erzbischof zusammen mit den vielen Menschen des Verstorbenen. Johannes Paul II. sei kurz nach Ostern und damit in besonderer Weise in die christliche Hoffnung der Auferstehung hinein gestorben, so der Erzbischof. Das Lied „Wir sind nur Gast auf Erden“ von Georg Thurmair eröffnete das Totengebet. Die Gläubigen stimmten auch in das alte Marienlied „Freu dich, du Himmelskönigin“ mit ein. Erzbischof Becker betete mehrere Gesetze des Glorreichen Rosenkranzes.
Nach dem Totengebet blieben viele Gläubige noch lange im Dom und verharrten still vor der Bronzeplastik des Papstes, die an seinen Besuch in Paderborn im Jahr 1996 erinnert.

Quelle:
Erzbistum Paderborn
 

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